Information, Kommunikation und Notfallversorgung in der Krise    

In den ersten acht Stunden nach einem Stromausfall kommt es durch den Ausfall einzelner Basisstationen und aufgrund von Netzüberlastung zu Einschränkungen im Mobilfunknetz.    

Während eines langanhaltenden Stromausfalls muss der überwiegende Teil der Internetnutzer auf diesen Kommunikationsweg verzichten.    

Bei einem länger andauernden Stromausfall kommt es durch den Ausfall von Signalanlagen zu Verkehrsbehinderungen im Straßenverkehr.    

Von einem Stromausfall sind die schienengebundenen Verkehrsträger am stärksten betroffen, da sie in der Regel auf Elektrizität als Antriebskraft angewiesen sind.    

Stromausfälle mit der Folge von ausfallenden Telekommunikations-möglichkeiten und dem Ausfall lebensnotwendiger Versorgungs-infrastrukturen können bereits nach relativ kurzer Zeit zu kritischen Situationen im Gesamtsystem der Funktionsfähigkeit der Gesellschaft führen.     

Das Projekt verfolgt einen innovativen Ansatz, um im Krisenfall eine effektive Unterstützung der Bevölkerung zu gewährleisten und diese als aktiven Akteur mit in das Hilfeleistungssystem zu integrieren. Mithilfe einer sicheren Notstromver-sorgung ausgewählter Gebäude und einem Notfall-Kommunika-tionssystem soll die Information und Kommunikation der Bevöl-kerung sichergestellt werden.